Wirtschaftlichkeit

Alle Flächen des Hofes sind Grenzertragsböden. Durch die Naturschutzauflagen sind sie für die Landwirtschaft unwirtschaftlich. Ein Erschwernisausgleich durch die Naturschutzbehörden wird nicht mehr gezahlt.

Wir möchten zur Kostendeckung für die Bewirtschaftung durch die Biogasanlage, die Vermarktung der ökologisch erzeugten Produkte und durch die EU-Zuschüsse beitragen.

Biogasanlage

  • Mahdgut extensiv bewirtschafteter Flächen wird als Silage in einer Trockenfermentationsanlage fermentiert.
  • Der erzeugte Strom wird vergütet nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in das allgemeine Stromnetz eingespeist.
  • Siehe auch Biogas

Produktvermarktung

  • Verkauf von Fleisch Rind-, Kalb-, und Lammfleisch frisch nach der Schlachtung oder als Wurst
  • Siehe auch Angebote

EU-Gelder

  • Die Flächenprämie und die Ökoprämie nach dem niedersächsischen Agrar- und Umweltprogramm (NAU) sind in den letzten Jahren glücklicher Weise gestiegen und dadurch zur Haupteinnahmequelle des Hofes geworden.

Sponsoren und Unterstützer

  • Insbesondere in der Anfangs- und Aufbauphase des Betriebes wurden das Hofprojekt und seine Naturschutzarbeit gefördert. Unterstützer sind hier aufgeführt.


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